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Ratatouille

15 Februar 2009 Keine Kommentare

Ratatouille

Ratatouille gibt es in vielen Varianten.

Ratatouille mit Auberginen, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln und Paprika ist sowohl köstlich als auch gesund und fettarm. Ratatouille wird heiß, kalt oder bei Raumtemperatur serviert. Am besten macht man es einen Tag im Voraus.

Die Vorbereitung der Ratatouille dauert 25 Minuten, dazu kommt die Kochzeit von 1 Stunde 45 Minuten. Die Menge ergibt sechs Portionen.

Zutaten für Ratatouille

  • 2 Pfund (2 große oder 4 kleine) Aubergine
  • 2 bis 3 EL Olivenöl
  • 2 große Zwiebeln, dünn geschnitten
  • 6 große Knoblauchzehen, 4 davon gehackt, 2 gepresst oder püriert
  • 1 große rote Paprika, in ca. Streifen von ca. 2 cm Breite und 4 cm Länge geschnitten
  • 1 große grüne Paprika, ebenso geschnitten wie die rote
  • Salz nach Geschmack
  • 3 mittlere Zucchini (ca. 700g), längs halbiert, in Streifen von 1 cm Breite geschnitten (wenn es große Zucchini sind, kann man sie längs vierteln)
  • 4 große oder 6 mittlere Tomaten, geschält, entsamt und grob gehackt
  • 1 EL Tomatenmark (optional)
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 TL frische Thymianblättchen oder 1 TL getrockneter zerkleinert Thymian
  • 2 TL gehackter frischer Oregano oder 1 TL getrockneter zerkleinerter
  • Frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack
  • 2 bis 4 Esslöffel geschnittenes frisches Basilikum (abschmecken)

Zubereitung der Ratatouille

Man heizt den Backofen auf 230 Grad vor.

Schneide die Auberginen der Länge nach in Hälften und kerbe sie in der Mitte ein. Pass auf, dass du dabei nicht durch die Haut schneidest. Lege sie mit der Schnittfläche nach unten auf ein geöltes Backblech (oder mehrere, wenn eins nicht groß genug ist). Stelle es in den Backofen und lass es 15 bis 20 Minuten backen, bis die Haut beginnt, runzlig zu werden und die Kanten, die auf dem Backblech liegen, anfangen, bräunlich zu werden.

Nimm die Auberginen dann aus dem Ofen und lege sie in ein Sieb, die Schnittfläche nach unten, so dass sie trocknen und abkühlen. In der Zwischenzeit kannst du den Rest des Gemüses bereiten.

Wenn die Auberginen soweit abgekühlt sind, dass man sie anfassen kann, schneide die Hälften wiederum in der Hälfte der Länge nach entlang der Kerbe. Schäle sie, wenn du willst, und schneide sie dann Würfel von 2 cm Größe. Lege sie dann beiseite.

Schalte den Backofen runter auf 180 Grad. Öle eine große schwere Auflaufform, vorzugsweise Keramik, mit Olivenöl ein.

Erhitze einen Esslöffel Olivenöl in einer großen, schweren antihaftbeschichteten Pfanne über mittlerer Hitze und gib die Zwiebeln hinein. Brate und rühre sie, bis sie weich sind. Das sollte ca. 5 Minuten dauern. Sie werden durchscheinend und die Scheiben werden nachgiebig. Füge die Hälfte des gehackten Knoblauchs hinzu und brate und rühre für weitere 3 bis 4 Minuten, bis die Zwiebeln gerade anfangen, Farbe anzunehmen. Nimm sie dann von Herd und gib sie in die Auflaufform.

Erhitze den restlichen Esslöffel Öl in der Pfanne bei mittlerer Hitze und füge die Paprika dazu. Rühre ein paar Minuten lang und bestreue sie mit etwa ¼ Teelöffel Salz oder ½ Teelöffel grobem Meersalz. Brate weiter und rühre oft, bis die Paprika beginnen, weich zu werden (etwa 5 Minuten).

Füge die Zucchini und den restlichen gehackten Knoblauch hinzu. Brate und rühre für weitere 5 bis 10 Minuten, bis die Zucchini durchscheinend sind. Gib den Pfanneninhalt dann in die Auflaufform zu den Zwiebeln. Füge die gewürfelten Auberginen in Würfel, die Hälfte der Tomaten und das Tomatenmark in die Auflaufform. Rühre Thymian, Oregano, Lorbeerblatt und etwa einen Teelöffel grobes Meersalz oder ¾ Teelöffel feines Salz hinein. Rühre alles zusammen, decke es ab und stelle es in den Ofen. Die Ratatouille wird jetzt eine Stunde lang gebacken, wobei man alle 20-30 Minuten umrührt.

Nach einer Stunde rührt man die restlichen Tomaten und das gepresste Knoblauch in die Ratatouille. Füge den frisch gemahlenem Pfeffer und je nach Geschmack noch Salz dazu und stelle die Ratatouille für weitere 30 Minuten zurück in den Ofen.

Rühre zuletzt das Basilikum hinein, decke es ab und lass es abkühlen. Stelle die Ratatouille wenn möglich über Nacht in den Kühlschrank. Schmecke sie ab und würze sie nach, wenn du willst. Ratatouille kann warm, kalt oder bei Raumtemperatur serviert werden.

Foto von biskuit, CC-Lizenz

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